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AI Automation, AI Sales Workflow, AI Lead Management

Make

Make löst manuelle Workflows durch eine visuelle No-Code-Plattform. Mit KI-Agenten und 3.000 Apps automatisieren Sie Prozesse schnell, skalierbar und effizient ohne Programmierung.

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Make Review 2026: Die ultimative Plattform für visuelle KI-Automatisierung?

  • Einzigartige Funktionen: Visueller Workflow-Builder, über 3.000 Integrationen, native KI-Agenten-Orchestrierung.
  • Bewertung & Kritik: 4.8/5 (Capterra). Kritikpunkt: Steile Lernkurve bei komplexen Logiken und unvorhersehbare Kosten durch Operations-Modell.
  • Bestens geeignet für: Skalierende Unternehmen und Power-User, die komplexe, nicht-lineare Workflows visualisieren wollen.

Einführung & Fazit: Ist Make die richtige Wahl?

Make ist eine führende No-Code-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, komplexe Geschäftsprozesse und KI-Agenten visuell zu orchestrieren. Im Vergleich zu Wettbewerbern bietet Make maximale Flexibilität bei der Datenmanipulation. Während die Benutzeroberfläche intuitiv wirkt, erfordert die Beherrschung technisches Verständnis. Für Teams, die über einfache Automatisierungen hinauswachsen wollen, ist Make 2026 das leistungsstärkste Werkzeug am Markt.

Kernfunktionen der KI-gestützten Automatisierung

Visuelle Orchestrierung ohne Grenzen

Das Herzstück von Make ist der Drag-and-Drop-Editor. Im Gegensatz zu linearen Tools erlaubt Make das Erstellen beliebig komplexer Szenarien mit Filtern, Routern und Fehlerbehandlung. Nutzer sehen in Echtzeit, wie Daten durch ihre Systeme fließen, was die Fehlersuche massiv erleichtert.

Make + AI: Die Ära der KI-Agenten

Make hat sich 2026 fest als Plattform für KI-Agenten etabliert. Durch das Model Context Protocol (MCP) können KI-Modelle sicher auf über 3.000 Apps zugreifen. Dies ermöglicht es, nicht nur Aufgaben zu automatisieren, sondern autonome Agenten zu bauen, die innerhalb definierter Leitplanken Entscheidungen treffen.

Sicherheit und Enterprise-Standards

Für Unternehmen bietet Make DSGVO-Konformität, SOC 2 Type II Zertifizierungen und Verschlüsselung. Funktionen wie Single Sign-On (SSO) und detaillierte Audit-Logs sind in den höheren Tarifen verfügbar, um Compliance-Anforderungen gerecht zu werden.

Praxisnahe Anwendungsfälle 2026

  • KI-gestütztes Kundenfeedback: Automatisches Auslesen von Rezensionen, Sentiment-Analyse via KI und gezielte Weiterleitung an das Produkt- oder Support-Team.
  • Vertriebs-Automatisierung: Anreicherung von Leads aus Web-Quellen, Priorisierung durch KI-Scoring und automatische Erstellung von personalisierten Outreach-Kampagnen.
  • Finanz-Workflows: Abgleich von Zahlungseingängen mit Rechnungen über verschiedene Bank- und Buchhaltungstools hinweg inklusive automatischer Mahnprozesse.

Preisanalyse und Wettbewerbsvergleich

Das Preismodell von Make

Make nutzt ein Modell basierend auf "Operations" (ausgeführte Schritte). Die Tarife gliedern sich wie folgt:

  • Free: Ca. 1.000 Operations/Monat zum Testen.
  • Core (~$9/Monat): Unbegrenzte Szenarien für Einzelnutzer.
  • Pro (~$16/Monat): Fortgeschrittene Funktionen wie Priorisierung.
  • Teams (~$29/Monat): Zusammenarbeit in Gruppen und höhere Limits.

Make vs. Wettbewerber

Zapier: Der einfache Einstieg

Zapier ist ideal für Nutzer, die sehr einfache, lineare Abläufe ohne Lernkurve benötigen. Es bietet die meisten Integrationen, ist jedoch bei komplexen Logiken deutlich teurer als Make.

n8n: Die Alternative für Entwickler

n8n punktet durch die Möglichkeit des Self-Hostings und ein faires Preismodell für Power-User. Es ist jedoch technischer als Make und erfordert oft JavaScript-Kenntnisse.

Workato & Tray.io: Die Enterprise-Riesen

Diese Tools richten sich an Großkonzerne mit extrem hohen Sicherheitsanforderungen und entsprechend hohen Budgets. Für den Mittelstand bietet Make oft ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

Make Review 2026: Die ultimative Automatisierungsplattform im Test

TL;DR Zusammenfassung

Make (ehemals Integromat) ist eine hochflexible, visuelle Automatisierungsplattform, die sich durch komplexe Logik und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet. Während Zapier für Einsteiger einfacher ist, bietet Make fortgeschrittenen Nutzern deutlich mehr Kontrolle. Die Lernkurve ist steiler, und der Support wird gelegentlich kritisiert, aber für skalierbare Workflows bleibt Make 2026 eine Top-Empfehlung.

Einführung & Fazit

In der Welt der No-Code-Automatisierung hat sich Make als leistungsstarke Alternative zu Giganten wie Zapier etabliert. Mit seinem einzigartigen visuellen Editor ermöglicht es Nutzern, Datenflüsse zwischen tausenden von Apps fast ohne Grenzen zu gestalten. Unser Test zeigt: Make ist das Werkzeug der Wahl für alle, die über einfache Wenn-Dann-Logik hinausgehen wollen.

Positive Nutzererfahrungen

  • "The Make.com platform is very powerful. While it is a bit complicated at first... I have learned how to use the workflows to to amazing things." (Quelle: make.com, 03.09.2025)
  • "I love how Make has significantly sped up our workflow and eliminated the manual work we used to do. Its intuitive setup made the transition from Zapier seamless." (Quelle: G2, Andrii S., 30.09.2025)
  • "Make’s visual builder is intuitive once you grasp the concept of scenarios and modules... The visual flow makes debugging straightforward." (Quelle: hackceleration.com, 02.11.2025)

Negative Nutzererfahrungen

  • "Terrible experience. Bad user interface, the AI help did not help at all and kept consuming tokens." (Quelle: Trustpilot, 14.09.2025)
  • "I cancelled my plan and asked them for a refund. To which make.com declined. I'm not happy about this." (Quelle: make.com, 01.01.2025)
  • "Great potential, but support issues break the trust... our requests for help were largely ignored." (Quelle: G2, Emre D., 02.07.2025)

Make vs. Wettbewerber

Make vs. Zapier

Zapier ist der Marktführer für einfache Integrationen. Wer jedoch komplexe Verzweigungen (Router) oder Schleifen (Iteratoren) benötigt, findet in Make ein wesentlich mächtigeres und oft kostengünstigeres Tool.

Make vs. n8n

n8n bietet als Open-Source-Alternative maximale Kontrolle und Datenschutz durch Self-Hosting. Make hingegen punktet mit einer größeren Anzahl an nativen Integrationen und einer Cloud-Infrastruktur, die keine Wartung erfordert.

Preisanalyse

Make nutzt ein credit-basiertes Modell (Operations). Dies ist für viele Nutzer günstiger als das Task-Modell von Zapier, erfordert jedoch eine sorgfältige Überwachung, um unerwartete Kosten durch fehlerhafte Endlosschleifen zu vermeiden.

Employees

676

Followers

100820

Rewards

Key Customers

No customers found

Key Competitors

Zapier, Microsoft Power Automate, Workato

News

Make.com reports a record-breaking year in 2023 with 60% community growth and significant enhancements to its automation platform. Their user success stories, including streamlining processes for customers and hosting community events, underline their commitment to innovation in automation.

LinkedIn

Make brings no-code automation and AI agents into one visual-first platform so you can build with speed and scale with control. Realize your business’s full potential with the visual orchestration platform that empowers ambitious teams to build, accelerate and scale with the power of AI and automation. The Make platform is visual, flexible, and scalable. From a simple workflow to managing AI automation across your entire business, you can do it all with Make. That’s why over 350,000 organizations keep moving with Make. → Check our help center: https://help.make.com/ → Join our Make Community: https://community.make.com/

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