Make löst manuelle Workflows durch eine visuelle No-Code-Plattform. Mit KI-Agenten und 3.000 Apps automatisieren Sie Prozesse schnell, skalierbar und effizient ohne Programmierung.
AI Automation, AI Sales Workflow, AI Lead Management
Make ist eine führende No-Code-Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, komplexe Geschäftsprozesse und KI-Agenten visuell zu orchestrieren. Im Vergleich zu Wettbewerbern bietet Make maximale Flexibilität bei der Datenmanipulation. Während die Benutzeroberfläche intuitiv wirkt, erfordert die Beherrschung technisches Verständnis. Für Teams, die über einfache Automatisierungen hinauswachsen wollen, ist Make 2026 das leistungsstärkste Werkzeug am Markt.
Das Herzstück von Make ist der Drag-and-Drop-Editor. Im Gegensatz zu linearen Tools erlaubt Make das Erstellen beliebig komplexer Szenarien mit Filtern, Routern und Fehlerbehandlung. Nutzer sehen in Echtzeit, wie Daten durch ihre Systeme fließen, was die Fehlersuche massiv erleichtert.
Make hat sich 2026 fest als Plattform für KI-Agenten etabliert. Durch das Model Context Protocol (MCP) können KI-Modelle sicher auf über 3.000 Apps zugreifen. Dies ermöglicht es, nicht nur Aufgaben zu automatisieren, sondern autonome Agenten zu bauen, die innerhalb definierter Leitplanken Entscheidungen treffen.
Für Unternehmen bietet Make DSGVO-Konformität, SOC 2 Type II Zertifizierungen und Verschlüsselung. Funktionen wie Single Sign-On (SSO) und detaillierte Audit-Logs sind in den höheren Tarifen verfügbar, um Compliance-Anforderungen gerecht zu werden.
Make nutzt ein Modell basierend auf "Operations" (ausgeführte Schritte). Die Tarife gliedern sich wie folgt:
Zapier ist ideal für Nutzer, die sehr einfache, lineare Abläufe ohne Lernkurve benötigen. Es bietet die meisten Integrationen, ist jedoch bei komplexen Logiken deutlich teurer als Make.
n8n punktet durch die Möglichkeit des Self-Hostings und ein faires Preismodell für Power-User. Es ist jedoch technischer als Make und erfordert oft JavaScript-Kenntnisse.
Diese Tools richten sich an Großkonzerne mit extrem hohen Sicherheitsanforderungen und entsprechend hohen Budgets. Für den Mittelstand bietet Make oft ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.
Make (ehemals Integromat) ist eine hochflexible, visuelle Automatisierungsplattform, die sich durch komplexe Logik und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet. Während Zapier für Einsteiger einfacher ist, bietet Make fortgeschrittenen Nutzern deutlich mehr Kontrolle. Die Lernkurve ist steiler, und der Support wird gelegentlich kritisiert, aber für skalierbare Workflows bleibt Make 2026 eine Top-Empfehlung.
In der Welt der No-Code-Automatisierung hat sich Make als leistungsstarke Alternative zu Giganten wie Zapier etabliert. Mit seinem einzigartigen visuellen Editor ermöglicht es Nutzern, Datenflüsse zwischen tausenden von Apps fast ohne Grenzen zu gestalten. Unser Test zeigt: Make ist das Werkzeug der Wahl für alle, die über einfache Wenn-Dann-Logik hinausgehen wollen.
Zapier ist der Marktführer für einfache Integrationen. Wer jedoch komplexe Verzweigungen (Router) oder Schleifen (Iteratoren) benötigt, findet in Make ein wesentlich mächtigeres und oft kostengünstigeres Tool.
n8n bietet als Open-Source-Alternative maximale Kontrolle und Datenschutz durch Self-Hosting. Make hingegen punktet mit einer größeren Anzahl an nativen Integrationen und einer Cloud-Infrastruktur, die keine Wartung erfordert.
Make nutzt ein credit-basiertes Modell (Operations). Dies ist für viele Nutzer günstiger als das Task-Modell von Zapier, erfordert jedoch eine sorgfältige Überwachung, um unerwartete Kosten durch fehlerhafte Endlosschleifen zu vermeiden.