Problem: Massen-Spam zerstört Vertrauen. Lösung: Andsend vereint E-Mail & LinkedIn mit KI für echte, persönliche Dialoge. Ergebnis: Schnellere Kundenbindung und 2x mehr Engagement.

AI Multichannel Outreach / AI Omnichannel Outreach, AI Automation
Besonderes Merkmal Bewertung & Kritik Ideal für KI-gestützte Multichannel-Akquise Eingestellt (2024). Früher gelobt für CRM-Integration, kritisiert für mangelnde Personalisierung. KMUs und Vertriebsteams (historisch)
Zaplify war eine führende Sales-Engagement-Plattform, die LinkedIn- und E-Mail-Automatisierung kombinierte, um den Vertrieb für KMUs zu skalieren. Trotz innovativer KI-Funktionen und nahtloser CRM-Anbindung stellte das Unternehmen 2024 den Betrieb ein. Die Gründer fokussieren sich nun mit 'Andsend' auf beziehungsbasierte Akquise, da die reine Automatisierung oft das Vertrauen der Kunden untergrub. Für Nutzer bedeutet dies den Umstieg auf Alternativen.
Vertriebsteams standen vor der Herausforderung, täglich hunderte Kontakte auf verschiedenen Kanälen zu bespielen, ohne dabei die Übersicht oder die persönliche Note zu verlieren. Manuelle Recherche und das Versenden einzelner E-Mails bremsten das Wachstum von Startups und KMUs massiv aus.
Zaplify bot eine zentrale Plattform, um den gesamten Outreach-Prozess zu automatisieren. Durch den Zugriff auf über 600 Millionen Profile konnten Nutzer Zielgruppen definieren und automatisierte Sequenzen starten.
In der Praxis ermöglichte Zaplify eine enorme Zeitersparnis und eine höhere Schlagzahl im Vertrieb. Viele Nutzer berichteten von einer signifikant höheren Anzahl an Terminen. Jedoch zeigte sich auch die Kehrseite: Die Automatisierung führte oft zu einem 'roboterhaften' Auftreten, was besonders bei beratungsintensiven Dienstleistungen das Vertrauen potenzieller Kunden schädigte.
Zaplify bot verschiedene Preisstufen an, um den Einstieg zu erleichtern:
Ein wesentlicher Kritikpunkt war die fehlende Möglichkeit, Listen direkt aus dem LinkedIn Sales Navigator zu importieren. Zudem bestand stets ein gewisses Risiko bezüglich der LinkedIn-Nutzungsbedingungen. Seit der Einstellung des Dienstes im Jahr 2024 wird deutlich, dass der Markt sich weg von reiner Massen-Automatisierung hin zu 'Relationship-First'-Ansätzen bewegt, wie sie die Nachfolge-Plattform Andsend verfolgt.
Zaplify war ein Vorreiter in der kombinierten LinkedIn- und E-Mail-Akquise. Während die Plattform für ihre intuitive Bedienung und Zeitersparnis geschätzt wurde, markiert das Jahr 2026 den Übergang zum Nachfolger Andsend. Nutzer sollten die starken Automatisierungsfunktionen gegen Berichte über mangelhaften Support abwägen. Insgesamt bleibt Zaplify ein Lehrstück für effizientes Prospecting, das nun in einer authentischeren Form weiterlebt.
Zaplify nutzt Algorithmen, um tägliche Empfehlungen auszusprechen, welche Kontakte heute kontaktiert werden sollten. Dies reduziert den manuellen Aufwand bei der Lead-Recherche erheblich.
Die Software kombiniert LinkedIn-Nachrichten mit automatisierten E-Mails, um die Antwortraten durch konsistente Präsenz auf verschiedenen Kanälen zu erhöhen.
Die Gründer von Zaplify haben das Produkt zu Andsend weiterentwickelt. Der Grund: Reine Automatisierung kann Vertrauen zerstören. Andsend setzt auf KI, um echte Beziehungen aufzubauen, statt nur Masse zu generieren. Zaplify selbst wird in Branchenberichten mittlerweile als eingestellt geführt.
Zaplify positionierte sich im mittleren Preissegment. Im Vergleich zu Wettbewerbern wie SalesRobot oder Expandi bot Zaplify eine tiefere HubSpot-Integration, verlor jedoch Punkte bei der Datenqualität der gefundenen E-Mail-Adressen.