Projekt
GTM Reverse Engineering
Warum wächst dieses Tool so schnell? Jede Analyse beantwortet dieselbe Frage – mit belegten Treibern, einem 12-Achsen-Fingerprint und einem Playbook, das man kopieren kann.

Wachstumsgeschichten in B2B werden meist erzählt, nicht belegt. Dieses Projekt dreht die Richtung um: Statt einer Meinung über ein Tool steht am Anfang die öffentliche Evidenz – Headcount-Verläufe, Preismodelle, Positionierung, Funding, Content- und Produktsignale.
Daraus entsteht pro Tool dieselbe Struktur: Wachstumstreiber mit Quelle, ein GTM-Fingerprint über zwölf Achsen und die Motion, die dahinter steckt. Weil alle Analysen derselben Methodik folgen, sind sie untereinander vergleichbar – das ist der eigentliche Wert.
Die Analysen leben im Tool-Verzeichnis: jedes Tool hat seine Profilseite, und darauf sitzt die dazugehörige GTM-Analyse. Ein Projekt, zwei Ebenen – Verzeichnis und Research.
Wie eine Analyse entsteht
Evidenz sammeln
Öffentliche Quellen, Headcount-Zeitreihen, Preisseiten, Funding und Produktsignale – jede Aussage mit Beleg.
Treiber isolieren
Was erklärt das Wachstum wirklich: Wedge, Loop, Monetarisierung oder Timing? Der Rest fällt raus.
Fingerprint bewerten
Zwölf Achsen von Growth bis Synthesis, 0–5 bewertet, sprachunabhängig projiziert und über alle Tools vergleichbar.
Playbook ableiten
Was davon lässt sich im eigenen GTM kopieren – und was funktioniert nur in diesem Kontext?

Wofür das nützlich ist
- GTM-Teams, die Muster suchen statt Anekdoten
- Founder, die eine Motion wählen müssen und Vergleichspunkte brauchen
- Investoren und Operator, die Wachstumsbehauptungen prüfen wollen
Analysen ansehen
Alle Analysen sind offen zugänglich und werden laufend erweitert.